Sehe ich - und sieht bisher Bofri - naturgemäss anders. Also vor allem als Beschreibung eines Ist-Zustands, auch dass er bisher Kriege beginnen würde, welche die Teilreiche ausbaden müssten.
Aber das können wir gerne ingame im Kaiserlichen Rat ausdiskutieren, der Kaiser ist ja da und kann sich, wo Franz und ich uns einig sind, oder seine Hofdamen sich einig sind, ja äussern.

Und vielleicht sind Silur und der Kaiser sich im Ziel eines echten Kaiserreichs sich ja gar nicht so uneins.
In meiner Vorstellung von Bofris Vorstellung soll der Kaiser nicht durch mehr Regeln gebunden sein als die Herrschenden und ihre Teilreiche.
Beispiel Nachfolge, wo das schonmal diskutiert wurde: In Bofris Vorstellung sollten nur die über die Nachfolge an der Spitze des Kaiserreichs mitreden können, die bereit sind, das Kaiserreich über die Nachfolge an der Spitze ihres Reiches mitreden zu lassen. Bofri ist sich bewusst dass er dafür derzeit keine Einmütigkeit erzielen könnte, aber das wäre sein Ziel.
Als Minimum dass wenn ein neuer Kaiser gegenüber den Teilreichen die Einhaltung des Kaiserlichen Rechts, die Treue des Kaisers zum Kaiserreich, beschwören soll, dies auch umgekehrt gelten sollte, wann immer in einem Teilreich eine Thronfolge geschieht - also dass diese Thronfolge-Person erst dann als im Amt gilt, wenn sie auch diie Treue gegenüber dem Kaiser und dem Kaiserreich beschworen hat. Die Verpflichtung sollte immer beidseitig sein und ein Herrscherwechsel in einem Teilreich nicht dazu führen können, dass das Kaiserreich infrage gestellt wird.
In Merhans
Beispiel von Krieg und Frieden: Wenn die Reiche und Gebiete wollen, dass sie im Kaiserlichen Rat darüber entscheiden können, mit wem Frieden geschlossen wird und mit wem nicht, dann nur wenn auch über ihre eigenen Angelegenheiten von Krieg und Frieden nur noch im Kaiserlichen Rat entschieden wird. Bofri ist also durchaus bereit, den Kaiserlichen Rat zu beteiligen.
Kein Teilreich dürfte dann aber selbst einen Krieg beginnen oder alleine entscheiden, wie es auf einen Angriff von aussen auf dieses Teilreich reagiert.
Wenn sie wollen, dass der Kaiserliche Rat über die Bewegungen und Rüstung von Heeren des Kaiserreichs entscheidet, dann nur wenn dies für alle Heere des Kaiserreichs gilt, also auch jene in den Teilreichen. Bofri ist also durchaus bereit, den Kaiserlichen Rat hier zu beteiligen, glaubt aber nicht, dass alle Teilreiche bereit sind, das auch für alle ihre Heere gelten zu lassen.
Beispiel Haushalt: Wenn die Teilreiche wollen, dass sie über den Haushalt des Kaiserreichs mitentscheiden, dann nur wenn der Kaiserliche Rat auch über die Haushalte der Teilreiche mitentscheiden kann.
Der Haushalt des Kaiserreiches ist kleiner als der Haushalt mancher Reichsteile und Teilreiche - und nach Bofris Überzeugung ist er notwendig für die Aufrechterhaltung grundlegender Funktionen des Kaiserreichs, etwa der Sicherheit der Kaiserstadt Chalkis und die Einsatzgruppen zur Unterstützung der Abwehr der Heere der Finsternis die von den Teilreichen zurecht erwartet wird.
Bofris Ziel wäre perspektivisch, dass alle
Reichsheere des Kaiserreichs irgendwann nur noch dem Kaiserreich unterstehen, während die Teilreiche nur noch
Provinzheere (oder wie Silur andere Kulturelle Präferenzen) haben. Natürlich würde über deren Bestand und grundsätzlichen Einsatz dann der Kaiserliche Rat beraten und beschliessen. Der Heeresminister und der Oberste Admiral müssten dann Entscheidungen die sie ggf kurzfristig treffen, nachträglich vor dem Kaiser und dem Kaiserlichen Rat rechtfertigen. Der Kaiser müsste dann Entscheidungen die er selbst ggf. kurzfristig trifft, oder die er von den Ministern nachträglich genehmigt hat, nachträglich dem Kaiserlichen Rat vorlegen - da nicht jede Entscheidung Monate warten kann.
Der Kaiser ist privat aber überzeugt dass die Teilreiche, vor allem Antharlan und Taron don Umn, dazu derzeit oder in den nächsten Jahren nicht bereit sind.
Sehe ich - und sieht bisher Bofri - naturgemäss anders. Also vor allem als Beschreibung eines Ist-Zustands, auch dass er bisher Kriege beginnen würde, welche die Teilreiche ausbaden müssten.
Aber das können wir gerne ingame im Kaiserlichen Rat ausdiskutieren, der Kaiser ist ja da und kann sich, wo Franz und ich uns einig sind, oder seine Hofdamen sich einig sind, ja äussern. :-) Und vielleicht sind Silur und der Kaiser sich im Ziel eines echten Kaiserreichs sich ja gar nicht so uneins.
In meiner Vorstellung von Bofris Vorstellung soll der Kaiser nicht durch mehr Regeln gebunden sein als die Herrschenden und ihre Teilreiche.
[b]Beispiel Nachfolge[/b], wo das schonmal diskutiert wurde: In Bofris Vorstellung sollten nur die über die Nachfolge an der Spitze des Kaiserreichs mitreden können, die bereit sind, das Kaiserreich über die Nachfolge an der Spitze ihres Reiches mitreden zu lassen. Bofri ist sich bewusst dass er dafür derzeit keine Einmütigkeit erzielen könnte, aber das wäre sein Ziel.
Als Minimum dass wenn ein neuer Kaiser gegenüber den Teilreichen die Einhaltung des Kaiserlichen Rechts, die Treue des Kaisers zum Kaiserreich, beschwören soll, dies auch umgekehrt gelten sollte, wann immer in einem Teilreich eine Thronfolge geschieht - also dass diese Thronfolge-Person erst dann als im Amt gilt, wenn sie auch diie Treue gegenüber dem Kaiser und dem Kaiserreich beschworen hat. Die Verpflichtung sollte immer beidseitig sein und ein Herrscherwechsel in einem Teilreich nicht dazu führen können, dass das Kaiserreich infrage gestellt wird.
In Merhans [b]Beispiel von Krieg und Frieden[/b]: Wenn die Reiche und Gebiete wollen, dass sie im Kaiserlichen Rat darüber entscheiden können, mit wem Frieden geschlossen wird und mit wem nicht, dann nur wenn auch über ihre eigenen Angelegenheiten von Krieg und Frieden nur noch im Kaiserlichen Rat entschieden wird. Bofri ist also durchaus bereit, den Kaiserlichen Rat zu beteiligen.
Kein Teilreich dürfte dann aber selbst einen Krieg beginnen oder alleine entscheiden, wie es auf einen Angriff von aussen auf dieses Teilreich reagiert.
Wenn sie wollen, dass der Kaiserliche Rat über die Bewegungen und Rüstung von Heeren des Kaiserreichs entscheidet, dann nur wenn dies für alle Heere des Kaiserreichs gilt, also auch jene in den Teilreichen. Bofri ist also durchaus bereit, den Kaiserlichen Rat hier zu beteiligen, glaubt aber nicht, dass alle Teilreiche bereit sind, das auch für alle ihre Heere gelten zu lassen.
[b]Beispiel Haushalt[/b]: Wenn die Teilreiche wollen, dass sie über den Haushalt des Kaiserreichs mitentscheiden, dann nur wenn der Kaiserliche Rat auch über die Haushalte der Teilreiche mitentscheiden kann.
Der Haushalt des Kaiserreiches ist kleiner als der Haushalt mancher Reichsteile und Teilreiche - und nach Bofris Überzeugung ist er notwendig für die Aufrechterhaltung grundlegender Funktionen des Kaiserreichs, etwa der Sicherheit der Kaiserstadt Chalkis und die Einsatzgruppen zur Unterstützung der Abwehr der Heere der Finsternis die von den Teilreichen zurecht erwartet wird.
[b]Bofris Ziel[/b] wäre perspektivisch, dass alle [i]Reichsheere[/i] des Kaiserreichs irgendwann nur noch dem Kaiserreich unterstehen, während die Teilreiche nur noch [i]Provinzheere[/i] (oder wie Silur andere Kulturelle Präferenzen) haben. Natürlich würde über deren Bestand und grundsätzlichen Einsatz dann der Kaiserliche Rat beraten und beschliessen. Der Heeresminister und der Oberste Admiral müssten dann Entscheidungen die sie ggf kurzfristig treffen, nachträglich vor dem Kaiser und dem Kaiserlichen Rat rechtfertigen. Der Kaiser müsste dann Entscheidungen die er selbst ggf. kurzfristig trifft, oder die er von den Ministern nachträglich genehmigt hat, nachträglich dem Kaiserlichen Rat vorlegen - da nicht jede Entscheidung Monate warten kann.
Der Kaiser ist privat aber überzeugt dass die Teilreiche, vor allem Antharlan und Taron don Umn, dazu derzeit oder in den nächsten Jahren nicht bereit sind.