von Merhan » Mi Apr 15, 2026 2:31 pm
Gedanken aus Silur (von Spieler und Reich)
Was wichtig ist
Ich weiß nicht, was von dem, was ich unten andenke die Spielleitung liefern kann und will. Vielleicht ist ihre Vision des Kaiserreiches eine ganz andere als meine und vieleicht ist das Ursache meines Konfliktes damit. Was im folgenden geschrieben steht ist Bewertung einiger Aspekte des Kaiserreiches durch das Reich Silur und seinen Spieler (nein, das trenne ich hier nicht, beide sind untrennbar verbunden). Daraus wächst mein Bedürfnis, das Kaiserreich zu verändern, damit es mehr zu dem wird, was es sein kann und hoffentlich auch sein soll: Ein zentraler Akteur der Politik auf Karcanon, Ausdruck des Lichten, Schönen, Guten, begeisterndes Projekt vieler Spieler.
@Gryph - Genau...
Ja. Und siehe unten.
Die Kriege Bofris:
Hier wurden Kriege im Namen des Kaiserreiches geführt und das heißt im Namen der Teilreiche des Kaiserreiches ohne dass die Teilreiche gefragt worden sind. Das geht nicht.
Kriege können im Kaiserreich gemeinsam beschlossen und gemeinsam geführt werden. Silur hätte sich gerne an der Eroberung "Dieser Burg" beteiligt, umso mehr, weil Silur beteiligt war, die Befristung des Vertrages von Silur bekannt zu machen, weil Yule von Barkan, Vertreterin Silurs in Chnumia über die Verhältnisse in der Burg erschüttert war und Silur bereit ist, einen Teil der Verluste der Heere des Kaiserreiches mit seinen Reichsabgaben aufzufangen.
Der Kaiser kann einen Krieg auch alleine führen. Dann ist er eine Privatperson mit einer Armee, aber nicht mehr Kaiser von Karcanon.
Bofri als Kaiser Karcanons
Anders als Bakanasan hat Bofri sein Reich nicht erobert und die Herrscher der Teilreiche nicht eingesetzt. Er ist Kaiser, weil er als Kaiser von vielen Reichen und Herrschern anerkannt wurde. Er ist auf diese Anerkennung angewiesen und kann sie verlieren. Ja. Bofris Stellung als Kaiser von Karcanon ist prekärer als zum Beispiel die von König Katuum von Taron don Umn. Katuum kann ohne Bofri aber Bofri nicht ohne Katuum. Bofri sollte sich dessen bewusst sein.
Die Armeen Bofris und die Armeen der Teilreiche
Die Armeen Kaiserreiches werden von den Teilreichen bezahlt. Die Armeen der Teilreiche aber nicht vom Kaiserreich. Entsprechend können die Armeen der Teilreiche ohne Zustimmung des Kaiserreiches, die Armeen des Kaiserreiches aber nicht ohne Zustimmung der Teilreiche gerüstet werden.
Ob Teilreiche Kriege ohne Zustimmung des Kaiserreiches führen können ist aktuell offen. Wird der Angriff eines Teilreiches vom Opfer als Angriff des Kaiserreiches gewertet? Zur Zeit wohl eher nicht. Man könnte argumentieren, dass also das Kaiserreich nicht involviert ist und entsprechend nicht eingebunden werden muss. Mein Wunsch wäre dennoch eine Entwicklung Richtung abgesprochen und gemeinsam, betreffend auch Provinzhere und gerade für Silur, Zauberwirker. Von der Absprache von Heeresbewegungen war allerdings zuvor nicht die Rede, mein Tenor war dass Rüsten und Unterhalt der Armeen des Kaiserreiches kommuniziert und gemeinsam entschieden werden.
Der Haushalt - noch einmal
Die Teilreiche agieren mit eigenem Geld, das Kaiserreich mit Geld der Teilreiche. Also ist das Kaiserreich rechenschaftspflichtig.
Die Zukunft
Zauberwirker Silurs sollen mit dem Kaiserreich agieren. Und das meint gemeinsam mit den Söldnern des Kaisers, mit Heeren aus Taron don Umn und Flotten aus Antharlan und Priestern aus Antam. Das bedeutet miteinander und nicht, dass der Kaiser bestimmt und Einheiten der Teilreiche folgen, dass die Teilreiche zahlen und Debattenkultur für den Anschein eines gemeinsamen Kaiserreiches liefern.
Wo anfangen
Vielleicht damit, die Diskussion zu formalisieren, in SC zu führen und in den Rat verlagern.
Gedanken aus Silur (von Spieler und Reich)
[b]Was wichtig ist[/b]
Ich weiß nicht, was von dem, was ich unten andenke die Spielleitung liefern kann und will. Vielleicht ist ihre Vision des Kaiserreiches eine ganz andere als meine und vieleicht ist das Ursache meines Konfliktes damit. Was im folgenden geschrieben steht ist Bewertung einiger Aspekte des Kaiserreiches durch das Reich Silur und seinen Spieler (nein, das trenne ich hier nicht, beide sind untrennbar verbunden). Daraus wächst mein Bedürfnis, das Kaiserreich zu verändern, damit es mehr zu dem wird, was es sein kann und hoffentlich auch sein soll: Ein zentraler Akteur der Politik auf Karcanon, Ausdruck des Lichten, Schönen, Guten, begeisterndes Projekt vieler Spieler.
[b]@Gryph - Genau...[/b]
Ja. Und siehe unten.
[b]Die Kriege Bofris:[/b]
Hier wurden Kriege im Namen des Kaiserreiches geführt und das heißt im Namen der Teilreiche des Kaiserreiches ohne dass die Teilreiche gefragt worden sind. Das geht nicht.
Kriege können im Kaiserreich gemeinsam beschlossen und gemeinsam geführt werden. Silur hätte sich gerne an der Eroberung "Dieser Burg" beteiligt, umso mehr, weil Silur beteiligt war, die Befristung des Vertrages von Silur bekannt zu machen, weil Yule von Barkan, Vertreterin Silurs in Chnumia über die Verhältnisse in der Burg erschüttert war und Silur bereit ist, einen Teil der Verluste der Heere des Kaiserreiches mit seinen Reichsabgaben aufzufangen.
Der Kaiser kann einen Krieg auch alleine führen. Dann ist er eine Privatperson mit einer Armee, aber nicht mehr Kaiser von Karcanon.
[b]Bofri als Kaiser Karcanons[/b]
Anders als Bakanasan hat Bofri sein Reich nicht erobert und die Herrscher der Teilreiche nicht eingesetzt. Er ist Kaiser, weil er als Kaiser von vielen Reichen und Herrschern anerkannt wurde. Er ist auf diese Anerkennung angewiesen und kann sie verlieren. Ja. Bofris Stellung als Kaiser von Karcanon ist prekärer als zum Beispiel die von König Katuum von Taron don Umn. Katuum kann ohne Bofri aber Bofri nicht ohne Katuum. Bofri sollte sich dessen bewusst sein.
[b]Die Armeen Bofris und die Armeen der Teilreiche[/b]
Die Armeen Kaiserreiches werden von den Teilreichen bezahlt. Die Armeen der Teilreiche aber nicht vom Kaiserreich. Entsprechend können die Armeen der Teilreiche ohne Zustimmung des Kaiserreiches, die Armeen des Kaiserreiches aber nicht ohne Zustimmung der Teilreiche gerüstet werden.
Ob Teilreiche Kriege ohne Zustimmung des Kaiserreiches führen können ist aktuell offen. Wird der Angriff eines Teilreiches vom Opfer als Angriff des Kaiserreiches gewertet? Zur Zeit wohl eher nicht. Man könnte argumentieren, dass also das Kaiserreich nicht involviert ist und entsprechend nicht eingebunden werden muss. Mein Wunsch wäre dennoch eine Entwicklung Richtung abgesprochen und gemeinsam, betreffend auch Provinzhere und gerade für Silur, Zauberwirker. Von der Absprache von Heeresbewegungen war allerdings zuvor nicht die Rede, mein Tenor war dass Rüsten und Unterhalt der Armeen des Kaiserreiches kommuniziert und gemeinsam entschieden werden.
[b]Der Haushalt - noch einmal[/b]
Die Teilreiche agieren mit eigenem Geld, das Kaiserreich mit Geld der Teilreiche. Also ist das Kaiserreich rechenschaftspflichtig.
[b]Die Zukunft[/b]
Zauberwirker Silurs sollen mit dem Kaiserreich agieren. Und das meint gemeinsam mit den Söldnern des Kaisers, mit Heeren aus Taron don Umn und Flotten aus Antharlan und Priestern aus Antam. Das bedeutet miteinander und nicht, dass der Kaiser bestimmt und Einheiten der Teilreiche folgen, dass die Teilreiche zahlen und Debattenkultur für den Anschein eines gemeinsamen Kaiserreiches liefern.
[b]Wo anfangen[/b]
Vielleicht damit, die Diskussion zu formalisieren, in SC zu führen und in den Rat verlagern.