von Gwynn » Mo Okt 19, 2026 9:25 pm
Graf Salam von Trayidom, Herr einer Grenzfestung von Phialaia an der Grenze zu Bakanasan, ist der nächste, der das Wort ergreifen möchte und es erteilt bekommt:
"Wenn dem Vertreter des Abgesandten von Antam nicht klar ist, dass kein TeilReich oder Reichsteil des Kaiserreichs Karcanon eigene Kriege anfangen oder erklären darf, weil dieser Satz seines Erachtens im Kaiserlichen Recht bisher nicht enthalten ist, dann beantrage ich hiermit, dass das Kaiserliche Recht um diesen Satz erweitert wird. "
"Wenn der Vertreter des Vertreters von Antam nicht versteht, warum das Alte Kaiserreich Bakanasan für das neue Kaiserreich Karcanon so wichtig ist, dass sowohl die Erhabene Kaiserin Kafrya als auch sein eigener regionaler Herrscher, der Priesterfürst Galen Hylar selbst, derzeit dort in Missionen unterwegs sind, dann möge er lernen von jenen, die näher an Bakanasan leben und es besser verstehen. Oder mit jenen die von dort gekommen sind, und unter dem ehrwürdigen General Cassius Livius heute einen grösseren Teil der Kaiserlichen Truppen stellen als das von den Hylars regierte Fürstentum Antam es tut, das hier eigenmächtig einen Krieg anzetteln will. Sowohl ich selbst als auch Kommandant Galba sind sicher bereit ihn zu unterrichten, wenn er bereit ist zu lernen. "
"Das Helionische Reich, das der vorige Redner bemüht hat, war kein Lichtreich mit glorreicher Geschichte sondern ein Verbündeter und Vasall der Sumpfhexe, ein Partner des Schwarzen Imperiums, deren Fall erst die Geburt der späteren Reiche und der schliesslich die Chnumpriesterschaft verfolgende Purpurne Bruderschaft ermöglicht hat, aus deren Zerfall auch seine Heimat Antam hervorkam, ebenso wie das Reich Marthog, das er gerne bekriegen würde und das Reich Aerinn, das unsere unmittelbaren Nachbarn Thumgal und Ataris bedroht. Eine glorreiche Geschichte des Kampfes der Lichtreiche gegen die Finsternis war für uns der Kampf gegen das der Sumpfhexe verbündete Heionische Reich und das Schwarze Imperium im Gebiet des heutigen Bakanasan und später der Abwehrkamopf gegen das Finstere Aerinn, eine Theokratie des Seth, die auch das Königreich Antharlan mehrfach angegriffen hat. Und der Herr aus Antam wundert sich, dass das Kaiserreich gegen dieses Reich Krieg führt, das Gebiet des Kaiserreiches erobert hat, an der Seite der stolzen Borgon Dun und der tapferen Atarier, dass wir für Antharlan kämpfen wie wir das bei einem Angriff auf Antam oder Helion auch tun würden? Ihr vermisst gemeinsame Erfolge des Kaiserreichs seit der Lichtliga? Ihr mßsst es verpasst haben, als die vereinigten Heere des Kaiserreiches gemeinsam die Festung Caldun aus den Klauen der Finsternis befreit haben, vielleicht weil keiner der Krieger Antams, die jetzt gerne Land auf Rillanon für sich erobern würden, die Ehre auf diesem Schlachtfeld gesucht hat und an diesem Erfolg beteiligt war, wie wir vermuten müssen. Die Welt muss von den Hügeln von Antam aus anders aussehen als hier in der Kaiserstadt und im tatsächlichen Kampf gegen die Finsternis."
"Die Idee, dass eine Einzelne Ritterin das Kaiserreich zu einem Krieg auffordern kann, auch wenn sie eine Traumritterin ist, ist so absurd, dass sie keiner weiteren Debatte wert ist, zumal der Kaiser selbst das Thema bereits beendet hat. Der Antrag auf eine weitere Abstimmung dazu ist darum schon als solcher abzulehnen weil er so unnäötig ist wie ein Antrag darüber abzustimmen, ob die Kaiserstadt demnächst fliegen soll.
Dennoch soll und wird dieser Kaiserliche Rat, den Rat einer Traumritterin anhören und bedenken: Der Hohen Ritterin der Traumritter, Sunrise von Sakilia, auf deren Rückkehr und Bericht wir warten. Ihr meint, nur im Kampf gegen die Finsternis würde das Kaiserreich hzur Einigkeit finden? Mag sein dass ihr Gelegenheit haben werdet, diesen Worten edle Taten folgen zu lassen, je nachdeem was Prinzessin Sunrise über die Notwendigkeit eines gemeinsamen Kampfes der Lichtwelt in der Wüste berichtet - und die Kaiserin und Euer Priesterfürst über die Abwehrkämpfe Bakanasans gegen die Heere der Finsternis im Ophis, Hoffen wir für die Jugend auch eures Teils des Kaiserreiches, dass sie nicht bald in den Krieg ziehen müssen."
Damit setzte er sich wieder.
[b]Graf Salam von Trayidom[/b], Herr einer Grenzfestung von [b]Phialaia[/b] an der Grenze zu Bakanasan, ist der nächste, der das Wort ergreifen möchte und es erteilt bekommt:
"Wenn dem Vertreter des Abgesandten von Antam nicht klar ist, dass kein TeilReich oder Reichsteil des Kaiserreichs Karcanon eigene Kriege anfangen oder erklären darf, weil dieser Satz seines Erachtens im Kaiserlichen Recht bisher nicht enthalten ist, dann beantrage ich hiermit, dass das Kaiserliche Recht um diesen Satz erweitert wird. "
"Wenn der Vertreter des Vertreters von Antam nicht versteht, warum das Alte Kaiserreich Bakanasan für das neue Kaiserreich Karcanon so wichtig ist, dass sowohl die Erhabene Kaiserin Kafrya als auch sein eigener regionaler Herrscher, der Priesterfürst Galen Hylar selbst, derzeit dort in Missionen unterwegs sind, dann möge er lernen von jenen, die näher an Bakanasan leben und es besser verstehen. Oder mit jenen die von dort gekommen sind, und unter dem ehrwürdigen General Cassius Livius heute einen grösseren Teil der Kaiserlichen Truppen stellen als das von den Hylars regierte Fürstentum Antam es tut, das hier eigenmächtig einen Krieg anzetteln will. Sowohl ich selbst als auch Kommandant Galba sind sicher bereit ihn zu unterrichten, wenn er bereit ist zu lernen. "
"Das Helionische Reich, das der vorige Redner bemüht hat, war kein Lichtreich mit glorreicher Geschichte sondern ein Verbündeter und Vasall der Sumpfhexe, ein Partner des Schwarzen Imperiums, deren Fall erst die Geburt der späteren Reiche und der schliesslich die Chnumpriesterschaft verfolgende Purpurne Bruderschaft ermöglicht hat, aus deren Zerfall auch seine Heimat Antam hervorkam, ebenso wie das Reich Marthog, das er gerne bekriegen würde und das Reich Aerinn, das unsere unmittelbaren Nachbarn Thumgal und Ataris bedroht. Eine glorreiche Geschichte des Kampfes der Lichtreiche gegen die Finsternis war für uns der Kampf gegen das der Sumpfhexe verbündete Heionische Reich und das Schwarze Imperium im Gebiet des heutigen Bakanasan und später der Abwehrkamopf gegen das Finstere Aerinn, eine Theokratie des Seth, die auch das Königreich Antharlan mehrfach angegriffen hat. Und der Herr aus Antam wundert sich, dass das Kaiserreich gegen dieses Reich Krieg führt, das Gebiet des Kaiserreiches erobert hat, an der Seite der stolzen Borgon Dun und der tapferen Atarier, dass wir für Antharlan kämpfen wie wir das bei einem Angriff auf Antam oder Helion auch tun würden? Ihr vermisst gemeinsame Erfolge des Kaiserreichs seit der Lichtliga? Ihr mßsst es verpasst haben, als die vereinigten Heere des Kaiserreiches gemeinsam die Festung Caldun aus den Klauen der Finsternis befreit haben, vielleicht weil keiner der Krieger Antams, die jetzt gerne Land auf Rillanon für sich erobern würden, die Ehre auf diesem Schlachtfeld gesucht hat und an diesem Erfolg beteiligt war, wie wir vermuten müssen. Die Welt muss von den Hügeln von Antam aus anders aussehen als hier in der Kaiserstadt und im tatsächlichen Kampf gegen die Finsternis."
"Die Idee, dass eine Einzelne Ritterin das Kaiserreich zu einem Krieg auffordern kann, auch wenn sie eine Traumritterin ist, ist so absurd, dass sie keiner weiteren Debatte wert ist, zumal der Kaiser selbst das Thema bereits beendet hat. Der Antrag auf eine weitere Abstimmung dazu ist darum schon als solcher abzulehnen weil er so unnäötig ist wie ein Antrag darüber abzustimmen, ob die Kaiserstadt demnächst fliegen soll.
Dennoch soll und wird dieser Kaiserliche Rat, den Rat einer Traumritterin anhören und bedenken: Der Hohen Ritterin der Traumritter, Sunrise von Sakilia, auf deren Rückkehr und Bericht wir warten. Ihr meint, nur im Kampf gegen die Finsternis würde das Kaiserreich hzur Einigkeit finden? Mag sein dass ihr Gelegenheit haben werdet, diesen Worten edle Taten folgen zu lassen, je nachdeem was Prinzessin Sunrise über die Notwendigkeit eines gemeinsamen Kampfes der Lichtwelt in der Wüste berichtet - und die Kaiserin und Euer Priesterfürst über die Abwehrkämpfe Bakanasans gegen die Heere der Finsternis im Ophis, Hoffen wir für die Jugend auch eures Teils des Kaiserreiches, dass sie nicht bald in den Krieg ziehen müssen."
Damit setzte er sich wieder.