Überblicke von Yhllgord
Verfasst: Do Apr 24, 2025 8:44 pm
Überblick aus Bote von Yhllgord 01 im Jahr der Generale 406 n.P.
Zu schreiben wäre viel, jedoch ... Einheitlich zeigte sich die Mehrzahl der
Herrscher als überaus vorsichtig, wenn nicht gar mißtrauisch. Liegt dies gar in
der Person Yangard begründet ?? Nicht nur das einige Herrscher ihr RG oder ihre
HST ringsherum einzuwallen beginnen. Nein, etliche wieder meinen der Parole
eines fernen Kontinents folgen zu müssen, welche vielsagend verkündet: GO WEST.
Doch wo ist Peristera auf Yhllgord ? Selbst der Erhabene Hüter des Segmentes kann
hierüber nur ein gequältes Lächeln herausrücken. Mehrere Heere aus diversen
Reichen meinten jedoch unbedingt YhlIgord-Flucht begehen zu müssen. (So schlimm
bin ich nun auch wieder nicht!) Vorstöße in Richtung Segmentsgrenze also.
Dieses Unterfangen war jedoch zu wessen Glück auch imrr.er nicht mit Erfolg
gekrönt. Zeigten sich doch die Bewacher der Segmentsgrenzen - die gar
schrecklichen Mörderbienen des fernen(?) ZARDOS, dem Hochlord der Finsternis -
als unüberwindbare Barriere. Und die meisten der Hf zogen es dementsprechend
vor ihren Heeren klar den R-Befehl zu geben.(weise, sehr weise !) Lediglich die
Truppen aus AIDANARD ließen sich nicht beeindrucken und verließen erst das
Schlachtfeld, nachdem sie unter Mindeststärke gerieten. Doch auch die MB mußten
sich einiges gefallen lassen. Lag dies daran, dass diese ohne Führung und Ziel
daherschwirren ??
Nur wie lange noch. Scheinen doch die Mächte der Finsternis auf Yhllgord auf
einen reich gedeckten Tisch zugreifen zu können. Anders sind die Lobgesänge zu
Ehren des höchsten Gottes der Dunklheit - SETH - nicht zu erklären.Auch an
anderen Stellen ist offensichtlich das Chaos nicht ausgemerzt. .Steht nur zu
hoffen, dass die Mächte des Lichtes bzw. die anderen Herrscher von Yhllgord ein
weises Verhalten an den Tag (in der Nacht besonders) legen. Was zum Teil auch
schongeschehen ist. Hat sich doch jetzt schon ein Reich mit der Anbetung eines
gewissen Meeresgottes ein nicht unbeträchtliches Maß an Sicherheit erworben.
Auch scheinen gewisse Organisationen und deren Vertreter alles andere als
lichtscheu oder gar ängstlich sein. Aus dem Zentralgebirge des Hauptkontinents
konnte man ob dieser Aussichten nur einen neugierigen Augenaufschlag erhalten
und sofort einsetzendes gepäckstückepacken beobachten. Wohin mag dies nur
führen oder gar enden ??
Auch das Forschungsinstitut der Universität von MAIRUV1LLI wird auf seine Weise
seinen Beitrag hierzu leisten. Obgleich mir deren Verhaltensweisen (..her mit
der Information..) doch etwas suspekt sind.
Auch das Orakel von TANUR, seit Urzeiten auf diesem Teil der Welt, scheint
einige Befürchtungen zu hegen. Nähert sich doch eine nicht zu unterschätzende
Macht dem Ursprung von Yhllgord. Somit Ist noch vieles im Unklaren.. Feste
Fronten scheinen sich jetzt schon abzuzeichnen.
Wie dem auch sei, die meisten Herrscher haben viel gelernt. So ist doch die
Zahl der Erkundungsheere im Gegensatz zu den Normalheeren weit höher als
erwartet. Auch scheinen nach wievor einige Herrscher Schwierigkeiten mit der
Orientierung als auch mltXJlch selbst zu haben. 'Was soll Ich nur hier' hört
man an einigen Stellen stöhnen. Aber auch das geht vorbei. Denn die sich
anbahnenden Ereignisse werden sich über kurz oder auch lang überschlagen und
dann ist die Zeit gekommen ...
Zu schreiben wäre viel, jedoch ... Einheitlich zeigte sich die Mehrzahl der
Herrscher als überaus vorsichtig, wenn nicht gar mißtrauisch. Liegt dies gar in
der Person Yangard begründet ?? Nicht nur das einige Herrscher ihr RG oder ihre
HST ringsherum einzuwallen beginnen. Nein, etliche wieder meinen der Parole
eines fernen Kontinents folgen zu müssen, welche vielsagend verkündet: GO WEST.
Doch wo ist Peristera auf Yhllgord ? Selbst der Erhabene Hüter des Segmentes kann
hierüber nur ein gequältes Lächeln herausrücken. Mehrere Heere aus diversen
Reichen meinten jedoch unbedingt YhlIgord-Flucht begehen zu müssen. (So schlimm
bin ich nun auch wieder nicht!) Vorstöße in Richtung Segmentsgrenze also.
Dieses Unterfangen war jedoch zu wessen Glück auch imrr.er nicht mit Erfolg
gekrönt. Zeigten sich doch die Bewacher der Segmentsgrenzen - die gar
schrecklichen Mörderbienen des fernen(?) ZARDOS, dem Hochlord der Finsternis -
als unüberwindbare Barriere. Und die meisten der Hf zogen es dementsprechend
vor ihren Heeren klar den R-Befehl zu geben.(weise, sehr weise !) Lediglich die
Truppen aus AIDANARD ließen sich nicht beeindrucken und verließen erst das
Schlachtfeld, nachdem sie unter Mindeststärke gerieten. Doch auch die MB mußten
sich einiges gefallen lassen. Lag dies daran, dass diese ohne Führung und Ziel
daherschwirren ??
Nur wie lange noch. Scheinen doch die Mächte der Finsternis auf Yhllgord auf
einen reich gedeckten Tisch zugreifen zu können. Anders sind die Lobgesänge zu
Ehren des höchsten Gottes der Dunklheit - SETH - nicht zu erklären.Auch an
anderen Stellen ist offensichtlich das Chaos nicht ausgemerzt. .Steht nur zu
hoffen, dass die Mächte des Lichtes bzw. die anderen Herrscher von Yhllgord ein
weises Verhalten an den Tag (in der Nacht besonders) legen. Was zum Teil auch
schongeschehen ist. Hat sich doch jetzt schon ein Reich mit der Anbetung eines
gewissen Meeresgottes ein nicht unbeträchtliches Maß an Sicherheit erworben.
Auch scheinen gewisse Organisationen und deren Vertreter alles andere als
lichtscheu oder gar ängstlich sein. Aus dem Zentralgebirge des Hauptkontinents
konnte man ob dieser Aussichten nur einen neugierigen Augenaufschlag erhalten
und sofort einsetzendes gepäckstückepacken beobachten. Wohin mag dies nur
führen oder gar enden ??
Auch das Forschungsinstitut der Universität von MAIRUV1LLI wird auf seine Weise
seinen Beitrag hierzu leisten. Obgleich mir deren Verhaltensweisen (..her mit
der Information..) doch etwas suspekt sind.
Auch das Orakel von TANUR, seit Urzeiten auf diesem Teil der Welt, scheint
einige Befürchtungen zu hegen. Nähert sich doch eine nicht zu unterschätzende
Macht dem Ursprung von Yhllgord. Somit Ist noch vieles im Unklaren.. Feste
Fronten scheinen sich jetzt schon abzuzeichnen.
Wie dem auch sei, die meisten Herrscher haben viel gelernt. So ist doch die
Zahl der Erkundungsheere im Gegensatz zu den Normalheeren weit höher als
erwartet. Auch scheinen nach wievor einige Herrscher Schwierigkeiten mit der
Orientierung als auch mltXJlch selbst zu haben. 'Was soll Ich nur hier' hört
man an einigen Stellen stöhnen. Aber auch das geht vorbei. Denn die sich
anbahnenden Ereignisse werden sich über kurz oder auch lang überschlagen und
dann ist die Zeit gekommen ...