von Merhan » Fr Apr 17, 2026 11:15 am
Begonnen hat es mit einem im Metachat zur Kaiserlichen Rechtsordnung in den Raum gestellten Gedanken: "Idee: Söldner-Ausnahme in die Kaiserliche Rechtsordnung - Keine Söldnerin kann belangt werden für Dinge die sie ausdrücklich und ausschließlich als Befolgung eines Befehls im Rahmen eines Söldner Auftrags gemacht hat. Damit das Kaiserreich immer genug Söldner findet." Das bedeutet, die Rechsstellung der Einwohner des Kaiserreiches wird gegenüber seinen Söldnern geschwächt.
Daraus entwickelte sich das Bedürfnis Silurs zu erfahren, welche Heere das Kaiserreich besitzt und wie sie unterhalten werden, mit dem Hintergedanken, dass statt Söldnern auch Heere des Kaiserreiches oder von Teilreichen des Kaiserreiches eingesetzt werden, die dann von den Spielern des Kaiserreiches gemeinsam geführt werden. Im folgenden Gespräch stellte sich heraus, dass Silur zwar die Rüstung und das Militär des Kaiserreiches mitbezahlt, jedoch über Rüstungen und Militär nicht mitbestimmen darf. Für das Kaisserreich eine Selbstverständlichkeit, für Silur eine Brüskierung, da die Position des Kaiserreiches weder durch die Kaiserliche Rechtsordnung noch durch Tradition gedeckt ist. Es entspricht der Tradition Silurs, dass der Herrscher seinen Steuerzahlern Rechenschaft schuldet. Vor allem widerspricht die Heimlichkeit um Steuern und Armee der Idee des Lichten Kaiserreiches - hier des offenen und aufrechten Kaiserreiches.
Schlimmer, die Mitteilungen des Kaiserreiches über die von ihm beanspruchten Rechte macht offenbar, dass es beansprucht jederzeit und ohne Rücksprache mit seinen Teilreichen Kriege im beliebigen Umfang zu beginnen. Schlimmer, es beharrt auf seinen Anspruch.
Aus all dem ergibt sich für mich die zentrale Frage: Warum sollen Spieler jetzt im Kaiserlichen Rat und mit Hofdamen politische Dekoration spielen statt das Kaiserreich zu führen?
Es ist die Gestaltung des Kaiserreich, die zu seiner Ablehnung durch machtlose Spieler führt, die vom Kaiserreich gar als Feindschaft wahrgenommen wird. Bei allen Verdiensten Bofris bis 416 n.P. Wir sind dreißig Jahre weiter und dieser Kredit ist aufgebraucht.
Was also tun? Vielleicht sacken lassen. Ein wenig Kaiserlicher Rat und Hofdamen spielen. Wir sind uns einig, was das Kaiserreich sein soll: Ein zentraler Akteur der Politik auf Karcanon, Ausdruck des Lichten, Schönen, Guten, begeisterndes Projekt vieler Spieler. Wir arbeiten daran.
Begonnen hat es mit einem im Metachat zur Kaiserlichen Rechtsordnung in den Raum gestellten Gedanken: "Idee: Söldner-Ausnahme in die Kaiserliche Rechtsordnung - Keine Söldnerin kann belangt werden für Dinge die sie ausdrücklich und ausschließlich als Befolgung eines Befehls im Rahmen eines Söldner Auftrags gemacht hat. Damit das Kaiserreich immer genug Söldner findet." Das bedeutet, die Rechsstellung der Einwohner des Kaiserreiches wird gegenüber seinen Söldnern geschwächt.
Daraus entwickelte sich das Bedürfnis Silurs zu erfahren, welche Heere das Kaiserreich besitzt und wie sie unterhalten werden, mit dem Hintergedanken, dass statt Söldnern auch Heere des Kaiserreiches oder von Teilreichen des Kaiserreiches eingesetzt werden, die dann von den Spielern des Kaiserreiches gemeinsam geführt werden. Im folgenden Gespräch stellte sich heraus, dass Silur zwar die Rüstung und das Militär des Kaiserreiches mitbezahlt, jedoch über Rüstungen und Militär nicht mitbestimmen darf. Für das Kaisserreich eine Selbstverständlichkeit, für Silur eine Brüskierung, da die Position des Kaiserreiches weder durch die Kaiserliche Rechtsordnung noch durch Tradition gedeckt ist. Es entspricht der Tradition Silurs, dass der Herrscher seinen Steuerzahlern Rechenschaft schuldet. Vor allem widerspricht die Heimlichkeit um Steuern und Armee der Idee des Lichten Kaiserreiches - hier des offenen und aufrechten Kaiserreiches.
Schlimmer, die Mitteilungen des Kaiserreiches über die von ihm beanspruchten Rechte macht offenbar, dass es beansprucht jederzeit und ohne Rücksprache mit seinen Teilreichen Kriege im beliebigen Umfang zu beginnen. Schlimmer, es beharrt auf seinen Anspruch.
Aus all dem ergibt sich für mich die zentrale Frage: [b]Warum sollen Spieler jetzt im Kaiserlichen Rat und mit Hofdamen politische Dekoration spielen statt das Kaiserreich zu führen?[/b]
Es ist die Gestaltung des Kaiserreich, die zu seiner Ablehnung durch machtlose Spieler führt, die vom Kaiserreich gar als Feindschaft wahrgenommen wird. Bei allen Verdiensten Bofris bis 416 n.P. Wir sind dreißig Jahre weiter und dieser Kredit ist aufgebraucht.
Was also tun? Vielleicht sacken lassen. Ein wenig Kaiserlicher Rat und Hofdamen spielen. Wir sind uns einig, was das Kaiserreich sein soll: Ein zentraler Akteur der Politik auf Karcanon, Ausdruck des Lichten, Schönen, Guten, begeisterndes Projekt vieler Spieler. Wir arbeiten daran.